[:Convention:] Mein Besuch der Namenlosen Tage 23 – Die Hinfahrt

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Erster Teil


Hallo zusammen,

in dem kleinen Städtchen Syke, unweit von Bremen, finden regelmäßig die Namenlosen Tage statt.

Was zunächst auf eine Veranstaltung für „Das Schwarze Auge“ schließen könnte, täuscht sich gewaltig. Es ist eine kleine Convention, auf der die verschiedensten Pen & Paper – Rollenspiele und Brettspiele gespielt werden.

Von Hamburg aus gesehen, sind die Namenlosen Tage gar nicht so weit entfernt und Syke lässt sich mit den Öffis gut erreichen. Dennoch hatte ich es bislang nicht geschafft, dieser Convention einen Besuch abzustatten. Mit den Namenlosen Tagen 23 wollte ich das ein für allemal ändern!

In einem Artikel im August dieses Jahres hatte ich geschrieben, dass ich dieses Mal mit von der Partie sein werde. Und somit wurden die Namenlosen Tage 23 kurzerhand mit in meiner ganz persönlichen Convention Saison 2017 aufgenommen.

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Der Samstag

Die Hinfahrt – Ein reibungsloser Ablauf

Die Namenlosen Tage 23 begannen bereits am 22. September 2017. Ich entschloss mich aber, erst einen Tag später, also am 23. September 2017, hinzufahren. In den frühen Morgenstunden des besagten Tages machte ich mich also auf den Weg zum Hamburger Hauptbahnhof. Die Bahn in Richtung Bremen sollte gegen 7:15 Uhr losfahren. Natürlich wollte ich die Bahn nicht verpassen und zog es vor, lieber überpünktlich anzukommen.

Mit einer völlig überfüllten U-Bahn erreichte ich den Hamburger Hauptbahnhof pünktlich. Auch die Bahn in Richtung Bremen fuhr pünktlich ein und wieder ab, sodass ich dort beinahe auf die Minute genau ankam.

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In Bremen hatte ich erst mal ein paar Minuten Verschnaufpause. Diese nutze ich, um ich zu orientieren. Die Bahn, die mich schließlich nach Syke bringen sollte, fuhr ebenfalls pünktlich ein und nur ein paar Minuten später stand ich auch schon auf dem Syker Bahnhof. Die Namenlosen Tage 23 waren gefühlt in greifbarer Nähe.

In Syke – Ich habe mich verlaufen

Am Syker Bahnhof begrüßten mich einige Wandzeichnungen, die mir durchaus gefielen. Doch ich hatte keine Zeit, mir diese genauer anzuschauen, denn ich wollte unbedingt mein eigentliches Ziel erreichen. Also schoss ich von einigen Zeichnungen Fotos.

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Experimente wollte ich keine wagen, also zückte ich vor dem Bahnhof mein Smartphone, schmiss das Navigationssystem an und machte mich hoch motiviert auf den Weg. Allerdings sollte man sich auf die Technik nicht vollends verlassen. Statt, dass mich das Navigationssystem direkt zum Jugend- & Kulturzentrum, dem Veranstaltungsort der Namenlosen Tage 23, führte, fand ich mich plötzlich irgendwo im Nirgendwo an einer recht stark befahrenen Landstraße wieder.

Ich war zum ersten Mal in meinem Leben in Syke und kannte mich überhaupt nicht aus. Aber gut, ich verlor den Mut nicht. Ein vorbeifahrender Autofahrer hatte meinen Hilfe suchenden Blick bemerkt und ein Einsehen. Mit dem Auto nahm er mich ein Stück mit und brachte mich in die Nähe des besagten Veranstaltungsortes. Ja Leute, es gibt sie noch, die netten und hilfsbereiten Menschen. Vielen lieben Dank an dieser Stelle an den freundlichen Autofahrer!

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Von meinem neuen Standort waren es nur noch knapp 400 m Fußweg. Einen Augenblick später war ich dann endlich am Ziel. Ein Blick auf die Uhr verriet, dass es gegen 9:30 Uhr war.

Das war auch schon der erste Teil des Berichts über die Namenlosen Tage 23. Der zweite Teil folgt umgehend. Versprochen!

Euer SteamTinkerer

24.09.2017 10:17 Uhr: Kleinere Korrekturen vorgenommen.

3 Gedanken zu “[:Convention:] Mein Besuch der Namenlosen Tage 23 – Die Hinfahrt

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