[:Das Schwarze Auge:] Der Tag danach. Keine Zeit zum Ausruhen, ein interessanter Fund und…

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…ein neuer Angriff!


Hallo zusammen,

das letzte Mal, als wir uns zu unserer DSA – Kampagne trafen, ist nun auch schon wieder ein paar Tage her. Am 27.05.2017 war es endlich wieder so weit und wir saßen alle zusammen, um unser derzeitige Abenteuer, welches in Gareth spielt, weiterspielen zu können.

Dazu muss ich vorab gleich sagen, dass unser Spielleiter auch dieses Mal nicht den Titel des derzeitigen Abenteuers verraten hat. Mittlerweile ist das ja schon zu so einer Art Tradition geworden, denn bei jedem Treffen warten wir gespannt darauf, ob wir den genauen Abenteuertitel erfahren oder nicht. Früher oder später wird uns der Spielleiter den Titel sicherlich verraten. Nur wann, das steht derweil noch in den Sternen.

Aber genug davon. Bevor es mit dem Spielbericht losgeht, gibt es an dieser Stelle noch eine kurze Anmerkung:

Anmerkung zum Spielbericht

Der hier geschriebene Bericht ist reine Fiktion. Die komplette Handlung ist frei erfunden. Es handelt sich hierbei um einen Spielbericht aus unserer DSA-Spielrunde. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Achtung, Spoiler!

Der folgende Spielbericht ist aus der Sicht meines Helden, dem Rondrageweihten Adelar vom Tannenhain, geschrieben. Es ist deshalb gut möglich, dass der Bericht nicht alle Ereignisse beinhaltet. Das ist aber auch so gewollt, denn mein Held kann nur über die Geschehnisse schreiben, die er entweder selbst erlebt hat oder die ihm zugetragen worden sind. Dennoch besteht beim Lesen des Spielberichts akute Spoilergefahr! Auch wenn ich beziehungsweise wir derzeit den genauen Abenteuertitel noch nicht kennen, sollte sich trotzdem jeder von Euch sehr gut überlegen, ob Ihr den Bericht wirklich lesen möchtet. Es könnte ja sein, dass Ihr das Abenteuer früher oder später selbst spielen wollt. Natürlich muss das aber jeder für sich selbst entscheiden.

Und jetzt wünsche ich Euch ganz viel Spaß beim Lesen des Spielberichts. Wenn Ihr Fragen und/oder Anregungen habt, schreibt gern einen Kommentar.

Euer SteamTinkerer

PS: Den Spielbericht von unserer vorherigen Spielsitzung findet Ihr hier.

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Der Tag danach

Schmerzen, ich hatte unglaubliche Schmerzen, die noch von der Auseinandersetzung mit den Gargylen vom Vortag in der Glaserei „Gambel & Söhne“ stammten. Aber die Heilung der Tsageweihten hatte erstaunliche Wirkung gezeigt und meine Wunden waren weitestgehend verheilt.

In einem Aufenthaltsraum traf ich meine Gefährten wieder. Jucho, Hagen und Olin sahen immer noch arg „ramponiert“ aus. Akja wirkte dagegen wieder richtig fit. Es war aber schön zu sehen, dass die Heilung auch bei ihnen ihre Wirkung nicht verfehlt hatte und alle wieder so weit auf den Beinen waren.

Akja und ich erzählten den Dreien von unserer letzten Aktion vom Vortag und das wir zur Garether Criminal-Cammer gehen und mit Inspector Bachenthaler sprechen sollten. Und natürlich war es mir ein sehr großes Anliegen, keine unnötige Zeit zu vertrödeln und sich schnellstmöglich auf den Weg zum Tobrischen Hof zu machen. Meine Gefährten stimmten mir zu. Ich bedankte mich daraufhin vielmals bei den Tsageweihten und dann gingen wir los.

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Ein Wiedersehen mit Inspector Bachenthaler

Rondra sei Dank, war der Tobrische Hofe nur ein paar Gehminuten vom Tsa-Tempel entfernt und so brauchten wir gar nicht all zu lange, bis wir unser Ziel erreicht hatten. Allerdings war Inspector Bachenthaler sehr beschäftigt, was wiederum mit einer Wartezeit verknüpft war. Knapp eine Stunde mussten wir deshalb im Warteraum ausharren, bis wir endlich zum Inspector geführt wurden.

Als wir Inspector Bachthaler das letzte Mal gesehen hatten, war schon ein paar Tage her. Irgendwie freute mich, den guten Herrn wieder zu sehen und mit ihm ein Gespräch zu führen. Deshalb erzählte ich ihm alles von unseren Erlebnissen des Vortages und Inspector Bachenthaler hörte aufmerksam zu.

Inspector Bachenthaler, Garether Criminal-Cammer:

„Euer Gnaden, werte Dame, werte Herren, vielen Dank für Eure Berichterstattung. Selbstverständlich glaube ich Euren Worten und werde deshalb bei der Glaserei ein gutes Wort für Euch einlegen, sollte diese irgendwelche Restforderungen aufgrund der Schäden stellen.“

Während unserer Konversation holte Inspector Bachenthaler einen Zettel aus einem Stapel von Unterlagen hervor und erzählte uns, dass es sich bei dem Täter mutmaßlich um ein Mitglied einer Bettlerbande zu handeln schien. Im Anschluss wechselten wir noch weitere Worte sowie die Themen. Informationen, warum uns Gargyle angegriffen haben, konnte uns der Inspector leider nicht nennen. Da war er genauso ratlos, wie wir im Moment. Allerdings wirkte er sichtlich besorgt.

Inspector Bachenthaler, Garether Criminal-Cammer:

„Vielen Dank für das Gespräch. Sollten noch Fragen bestehen, werde ich wieder auf Euch zukommen.“

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Auf zum Pentagontempel

Draußen auf der Straße suchten wir uns zunächst eine ruhigere Stelle, dann besprachen wir das weitere Vorgehen. Ehrlich gesagt war ich etwas enttäuscht, ich hatte mir erhofft, dass Inspector Bachenthaler wertvolle Informationen für uns hatte. Leider war dem nicht so gewesen.

Adelar vom Tannenhain, Rondrageweihter:

„Freunde, ich denke, es ist an der Zeit, dem Pentagontempel einen Besuch abzustatten und mit Magisterin Chrysallia Stoerrebrandt zu reden. Vielleicht erfahren wir ja von ihr einige Neuigkeiten.“

Erstaunlicherweise fand mein Vorschlag sofortige Zustimmung und so machten wir uns auf den Weg zum besagten Tempel. Unterwegs nahm ich vermehrt Abbildungen von Wasserspeyern an den Häusern wahr, die uns förmlich anzustarren schienen. In mir stieg ein ungutes Gefühl auf, denn irgendwie kam es mir vor, als ob es wesentlich mehr Wasserspeyer waren, als sonst. Aber vielleicht lag das auch nur an unserer letzten Auseinandersetzung mit den Gargylen.

Unser Weg zum Pentagontempel war beschwerlich. Die Straßen waren voll und Personen drängten sich zeitweilig dicht aneinander. Zudem erstrahlte die Praiosscheibe im vollen Glanz und kaum eine Wolke war am Himmel zu sehen. Das wiederum führte dazu, dass eine Hitze vorherrschte. Knapp eine Stunde später kamen wir dann endlich an unserem Ziel an und natürlich betraten wir dieses sofort.

Ein interessantes Gespräch

Eine angenehme Kälte umgab mich im Pentagontempel und es dauerte auch nicht lange, bis wir die Aufmerksamkeit eines der Diener des Tempels bekommen hatten. Nach ein paar wechselnden Worten brachte er uns umgehend zur Magisterin Stoerrebrandt. Freundlich wurden wir von ihr begrüßt und sie hieß uns herzlich willkommen.

Ich verlor keine Zeit und berichtete ihr von den Ereignissen des Vortages. Die Magisterin hörte aufmerksam zu. Als ich ganz nebenbei den Namen Moricala erwähnte, bemerkte ich in Chrysalia Stoerrebrandts Gesicht plötzlich eine Regung. Irgendwann war ich mit der Berichterstattung fertig und wartete gespannt darauf, was die Magisterin zu sagen hatte.

Chrysallia Stoerrebrandt, Hesindegeweihte:

„Vielen Dank für die ausführlichen Schilderungen, Euer Gnaden. Der Name Moricala, den Ihr beiläufig erwähntet, ist mir durchaus ein Begriff. In der Vergangenheit hatte ich das Mädchen mit Schwanenflügeln in der Nähe des Tempels gesehen.“

Die Hesindegeweihte hatte abrupt meine komplette Aufmerksamkeit bekommen und dieses Mal war ich es, der ihr zuhörte. Leider konnte sie nicht mehr über Moricala sagen. Dafür hatte sie andere, sehr interessante Informationen für uns, was die Gargyle anging:

  • Je älter Gargyle werden, desto mehr verfallen sie in eine Art Starre.
  • Einige Gargyle werden gar im Zusammenhang mit Vampirismus gebracht. 
  • Gargyle sind von magischer Natur, was wiederum bedeutet, dass sie nur sehr schwer bis gar nicht verzauberbar sind.
  • Manche Gargyle sollen sprechen können. Garethi und Bosparano sind ihre Sprachen.
Adelar vom Tannenhain, Rondrageweihter:

„Hohe Lehrmeisterin, wenn Ihr mir gestattet, Euch noch eine Frage stellen zu dürfen. Ist Euch bekannt, ob es Gargyle gibt, die Personen dienen oder ob es Personen gibt, die Gargyle dienen?“

Magisterin Chrysallia Stoerrebrandt erzählte darauf, dass es in der Tat Magier gäbe, die Steinwesen erschaffen haben, die unter ihrer Herrschaft stünden. Auch diese Wesen würden als Gargyle gelten.

Zum Ende des Gesprächs erkundigte sich Hagen nach dem Stand der Ermittlungen bezüglich des Einbruchs in dem Tempel. Hier befand man sich noch in der Aufarbeitung, sodass es im Moment keine nennenswerten Neuigkeiten zu diesem Thema zu berichten gab, antwortete die Magisterin.

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Eine unerwartete Begegnung

Wir verabschiedeten uns von der Hesindegeweihten und begaben uns in Richtung Ausgang. Ein junger Bursche, um die 18 Jahre alt, kam uns entgegen. Er ging leicht gebückt und besaß auffällig kräftige Arme. Völlig überraschend er sprach er uns an.

Godrik, Bildhauer:

„Verzeiht, Euer Gnaden. Wenn ich kurz um Eure Aufmerksamkeit und die Eurer Gefährten bitten dürfte? Ich bin Godrik, Bildhauer im Dienste dieses Tempels. Per Zufall hatte ich Euer Gespräch mit der Magisterin mitbekommen und das dabei der Name Moricala fiel. Ich hätte da eine Information, die Euch und Euren Gefährten vielleicht interessieren könnte. Als Gegenleistung möchte ich gar nicht viel, lediglich nur eine Skulptur von Eurer Begleiterin anfertigen.“

Mein Blick ging umgehend in die Richtung von Akja. Die Thorwalerin stimmte ohne zu zögern dem Angebot zu. Godrik wirkte sichtlich erfreut und führte uns kurz darauf in eine Dachkammer des Pentagontempels, wo er seine Arbeiten als Bildhauer verrichtete.

Auf Anhieb fiel mir auf, dass in dem Raum kaum Dreck von Ratten zu sehen war. Auch ein Blick aus dem Fenster offenbarte mir, dass an den Stellen, wo man für gewöhnlich Taubendreck vermutete, keiner zu sehen war. Bei Rondra, wie konnte das sein? Ich schaute zu Godrik herüber.

Godrik, Bildhauer:

„Euer Gnaden, das ist das Werk von Moricala. Sie sorgt dafür, dass die Räume in der Dachkammer von Ratten und Tauben verschont bleiben. Wenn Ihr wünscht, dann zeige ich Euch die Kammer, in der sich Moricala von Zeit zu Zeit aufhält.“

Ich nickte dem Bildhauer zu und dieser zeigte auf den Eingang einer anderen Kammer. Diese betrat ich sofort und meine Gefährten folgten mir. Ich traute meinen Augen nicht, was ich dort sah: Mehrere Knochen von Kleintieren lagen in der gesamten Kammer herum. Jucho hatte zudem einige Tierkadaver entdeckt und zeigte uns diese.

Hagen Alarion Zandor, Weißmagier:

„Vampirismus! Wenn mich nicht alles täuscht, dann handelt es sich hier um Vampirismus. Sollte das wirklich das Werk von Moricala sein, scheint sie sich vom Sikaryan dieser Tiere zu ernähren.“

Dann machten wir einen weiteren interessanten Fund: An der Wand entdeckten die beiden Magier eine Karte, die Gareth glich. Überall waren irgendwelche Linien eingezeichnet. Bei genauerer Betrachtung stellten Olin und Hagen fest, dass es tatsächlich eine Karte von Gareth war und es sich bei den Linien um Schattenpfade sowie Nirgendgassen handelte.

Während meine Gefährten gespannt die Karte untersuchten, ging ich zu Godrik. Dieser war bereits dabei, eine Skulptur von Akja anzufertigen. Als ich ihn fragte, ob er die Magisterin darüber informiert hatte, dass Moricala diese Räumlichkeiten aufsuchte, verneinte er dies. Dann ging ich wieder zurück in die Kammer, wo sich die Anderen befanden.

Es war an der Zeit, das weitere Vorgehen zu besprechen. Akja, Hagen, Olin und ich wollten zunächst zurück in die Herberge „Schwert & Panzer“ gehen. Jucho entschied sich jedoch, hier in der Dachkammer zu bleiben. Vielleicht würde Moricala zurückkommen und er hätte so die Möglichkeit mit ihr zu sprechen. Vorausgesetzt natürlich, dass sie überhaupt mit ihm sprechen wollte. Aber gut, ich respektierte Juchos Entscheidung.

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In einer Nebengasse irgendwo in Gareth

Mittlerweile wurde es dunkel und Akja, Hagen, Olin und ich verließen den Pentagontempel und machten uns auf den Weg in Richtung Herberge. Ich wusste nicht warum, aber irgendwie freute mich schon auf Speis und Trank, den wir im „Schwert & Panzer“ serviert bekommen würden. Wir gingen zügigen Schrittes.

In einer Nebengasse entdeckten wir ein Straßenmädchen, welches schätzungsweise 20 Jahre alt war. Aber irgendwas stimmte an der Szenerie nicht, denn das Mädchen schaute sich immer wieder hektisch um. Und als ich noch einmal genauer hinschaute, sah ich eine Statue, die das Straßenmädchen zu verfolgen schien. Die Statue war von humanoider Gestalt, grobschlächtig mit verkümmerten Flügeln. Und da war so ein Glitzern in den Steinen. Vielleicht spielten mir meine Augen auch nur einen Streich, denn die Ereignisse der letzten Tage hatten bei mir deutliche Spuren hinterlassen.

Akja handelte, wie ich es sich meiner Ansicht nach für eine Thorwalerin gehörte, und ging schnurstracks in die Gasse, wo sich das Straßenmädchen befand. Ich folgte ihr umgehend und gab den beiden Magiern ein Handzeichen, woraufhin diese ebenfalls mitkamen. Plötzlich hörten wir ein Flügelschlagen, das immer näherkam und ehe wir uns versahen, griffen fünf Gargyle das Straßenmädchen an.

Kampf um Leben und Tod

Adelar vom Tannenhain, Rondrageweihter:

„Bei Rondra!“

Ich zog meinen Rondrakamm und ohne zu zögern schritt ich den Kampf ein, um dem armen Straßenmädchen zur Seite zu stehen. Auch Akja und die beiden Magier mischten sich ins Kampfgetümmel.

Es war erneut ein harter Kampf, doch dieses Mal verlief es für uns deutlich besser. Immer wieder drosch ich mit einem gezielten Hieb an dem anderen auf die Steinwesen ein. Zwei von ihnen zerfielen schließlich jeweils zu einem Klumpen.

Hagen wirkte erfolgreich einen „Armatrutz“ auf sich und im Verlauf des Kampfes einen „Ignifaxius“. Dann legte der Weißmagier seinen Stab ab und griff zum Schwert. Mit diesem fügte er einer Gargyle einige schwere Treffer und bezwang das Wesen letztendlich.

Olin gab sich wahrlich alle Mühe und traf das ein oder andere Mal auch erfolgreich. Trotz eines erfolgreichen „Armatrutz“, war er dennoch das Sorgenkind in unserer Gruppe und ging während des Kampfs zwischenzeitlich zu Boden. Schlimmeres blieb ihm, Rondra sei Dank, erspart, stattdessen erlegte auch der Graumagier eines dieser Steinwesen.

Und Akja? Die sonst so treffsichere Thorwalerin war in dieser Auseinandersetzung nicht in gerade Bestform. Viele ihrer Hiebe verfehlten zunächst das Ziel. Eigentlich ein trauriger Anblick, aber im weiteren Verlauf des Kampfes fand Akja zu ihrer alten Form zurück und zerkloppte ebenfalls eine Gargyle.

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Von der Statue fehlt jede Spur

Die Gargyle waren besiegt! Ja, wir hatten die Wesen besiegt! Und alle meine Gefährten waren während des Kampfs standhaft geblieben und hatten tapfer gekämpft. Es erfüllte mich mit Stolz, dass wir das Böse besiegt haben. Rondra war mit uns gewesen!

Doch wo war das Straßenmädchen geblieben? Mein Blick eilte umher und zwischen einigen Fässern und Kisten entdeckte ich sie. Das Mädchen hatte einige Verletzungen erlitten und krümmte sich nun vor Schmerzen. Dennoch hatte sie es geschafft, sich in Sicherheit zu bringen.

Schnell eilten wir zu ihr, um Hilfe leisten zu können. Dabei bemerkte ich, dass von der Statue jede Spur fehlte… .

Ende

An dieser Stelle haben wir das Abenteuer unterbrochen und die Spielsitzung war vorbei. Demnächst geht es weiter und alle der Anwesenden warten schon gespannt auf die Fortsetzung.

Was wir zocken

Wir spielen Das Schwarze Auge. Es ist das erfolgreichste Pen & Paper – Rollenspiel in Deutschland, das 2015 in der 5. Edition bei Ulisses Spiele erschienen ist.

Weitere Informationen zu Das Schwarze Auge:

Lust auf „Das Schwarze Auge“ bekommen? Das Grundregelwerk bekommt Ihr unter anderem hier. Und den Aventurischen Almanach findet Ihr hier.

Das Schwarze Auge, Aventurien, Dere, Myranor, Riesland, Tharun und Uthuria sind eingetragene Marken der Significant GbR. Alle Rechte von Ulisses Spiele GmbH vorbehalten.

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